Betriebsinfo - Typischer Betrieb
Nordrhein-Westfalen/Ostwestfalen, Deutschland
- DE300OW – Deutschland, 300 ha in der Region Ostwestfalen
- gemäßigtes Klima, Wintermonate (Nov.- Mär.) mit Vegetationspause, Gefahr von Spätfrösten, relativ gleichmäßige Niederschlagsverteilung mit Peak in den Sommermonaten, 856 mm Jahresniederschlag
- spezialisierter Marktfruchtbetrieb, Schlüsselmaschinen werden nach der Abschreibungszeit ersetzt, Ernte von Druschfrüchten und Zuckerrüben wird an Lohnunternehmen vergeben
- Fruchtfolge:
I: Raps - Winterweizen - Winterweizen/Roggen - Wintergerste
II: Rüben - Winterweizen - Winterweizen - Wintergerste
- Tiefe Bodenlockerung im Herbst
- Düngungsniveau: 220 kg N/ha
- Ertragsniveau: 8,0 t/ha
- Marktpreis Winterweizen nach Getreide (Stoppelweizen): 125 €/t
Vorgestelltes Verfahren: Intensive Tillage – Weizen
Kosten der Bodenbearbeitung
Die Kosten der Bodenbearbeitung präsentieren wir Ihnen in einem neuen Fenster.
Dort können Sie neben den tatsächlichen Kosten auch eine Simulation vornehmen.
Was wäre beispielsweise, wenn der Dieselpreis das Niveau von Deutschland hätte?
Oder wenn die Lohnkosten höher wären? Sehen Sie, wie sich das direkt auf die Kosten des gesamten Produktionsverfahrens auswirkt.
Fazit
- Bodenbearbeitungskosten im Produktionssystem Winterweizen: 185 €/ha
- Kosten der Bodenbearbeitung verursachen 3/4 der betrieblichen, und die Hälfte
der gesamten Arbeitserledigungskosten (inklusive Ernte durch Lohnunternehmer)
Vergleichsbetriebe
- DE300OW – Deutschland, 300 ha in der Region Ostwestfalen
- FR200ChBr – Frankreich, 200 ha in der Champagne Berichonne
- PL1906WP – Polen, 1906 ha in West-Pommern
- UA2000VI – Ukraine, 2000 ha in der Region Vinitsa